(Kursort Schillerstr. 12, 69115 Heidelberg)
Kurs 1 - 20. - 22.01.2012
Balint-Termin: 19.02.12
Kurs 2 - 16. - 18.03.2012
Kurs 3 - 20. - 22.04.2012
Balint-Termin: 06.05.12
Kurs 4 - 29.06. - 01.07.2012
Kurs 1 - 28. - 30.09.2012
Kurs 2 - 19. - 21.10.2012
Kurs 3 - 16. - 18.11.2012
Kurs 4 - 14. - 16.12.2012
Die Kurse sind fortlaufend, können einzeln gebucht und in beliebiger Reihenfolge belegt werden
Wie auch im letzten Jahr werden wir je nach Bedarf weitere Termine anbieten, die hier und auch im Ärzteblatt Baden Württemberg veröffentlicht werden. Pro Monat findet zusätzlich ein Balint-Termin statt, damit die von der Ärztekammer geforderte kontinuierliche (fortlaufende) Arbeit in der Balint-Arbeit gewährleistet ist.
Kursgebühr: je 260,00 EUR (inkl. Scripten und Snacks)
E Mail: anne.oberweis(at)t-online.de (bitte Rückrufnummer angeben)
E Mail: mailto:E Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (bitte Rückrufnummer angeben)
Gegenwärtig finden Gespräche mit der Ärztekammer in Bayern statt. Es sollen 2011 mehrere Kurse im Gesundheitszentrum Sonnenblume (Dr. Bernd Vorbeck, verstorben Juni 2006) in Elsenfeld stattfinden.
(Kursort Schillerstr. 12, 69115 Heidelberg)
Kurs 1 - 28. - 30.01.2011
Balint-Termin: 20.02.11
Kurs 2 - 18. - 20.03.2011
Balint-Termin: 03.04.11
Kurs 3 - 20. - 22.05.2011
Balint-Termin: 05.06.11
Kurs 4 - 08. - 10.07.2011
Kurs 1 - 16. - 18.09.2011
Kurs 2 - 21. - 23.10.2011
Kurs 3 - 25. - 27.11.2011
Kurs 4 - 16. - 18.12.2011
Die Kurse sind fortlaufend, können einzeln gebucht und in beliebiger Reihenfolge belegt werden
Wie auch im letzten Jahr werden wir je nach Bedarf weitere Termine anbieten, die hier und auch im Ärzteblatt Baden Württemberg veröffentlicht werden. Pro Monat findet zusätzlich ein Balint-Termin statt, damit die von der Ärztekammer geforderte kontinuierliche (fortlaufende) Arbeit in der Balint-Arbeit gewährleistet ist. Der nächste Termine für ein Balint-Seminar ist der 12.12.2010 .
Kursgebühr: je 260,00 EUR (inkl. Scripten und Snacks)
E Mail: mailto: anne.oberweis(at)t-online.de (bitte Rückrufnummer angeben)
E Mail: mailto:E Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (bitte Rückrufnummer angeben)
Gegenwärtig finden Gespräche mit der Ärztekammer in Bayern statt. Es sollen 2011 mehrere Kurse im Gesundheitszentrum Sonnenblume (Dr. Bernd Vorbeck, verstorben Juni 2006) in Elsenfeld stattfinden.
Die Fortbildung findet statt an 4 Wochenenden (je 20 Stunden) in kleinen Gruppen (max. 12 Teilnehmer) mit individueller Betreuung in persönlicher Atmosphäre in unseren Praxisräumen.
Wir vermitteln u.a.:
Praxis Schillerstrasse 12, 69115 Heidelberg
Wenden Sie sich mit Ihren Fragen entweder telefonisch direkt an
Frau Dr. A. Oberweis-Nienburg,
Tel: 06221 - 915693
(bitte Rückrufnummer angeben)
oder schicken Sie ihr eine e-mail unter :
E Mail: anne.oberweis (at) web (dot) de
Die Kurse sind fortlaufend, können einzeln gebucht und in beliebiger Reihenfolge belegt werden,
Kursgebühr: je 260,00 EUR
(inkl. Scripten und Snacks)
Kurs 4 - 22. - 24.01.2010
Kurs 1 - 19. - 21.03.2010
Kurs 2 - 16. - 18.04.2010
Kurs 3 - 11. - 12.06.2010
Kurs 4 - 09. - 11.07.2010
Die Kurse sind fortlaufend, können einzeln gebucht und in beliebiger Reihenfolge belegt werden.
Sie können sich per e-mail unter folgenden Adressen anmelden:
Wenn Sie sich persönlich bei uns über die Kurse informieren möchten, rufen Sie bitte Frau Dr. Anne Oberweis-Nienburg unter 06221-6559780 oder Dr. Adalbert Olschewski-Hattenhauer unter 06221-163524 an. Wenn wir nicht direkt zu ereichen sind, können Sie uns eine Nachricht hinterlassen, so dass wir zurückrufen können. Die Telefaxnummer ist 06221 - 915694 .
Die Kursgebühr beträgt je Seminar 260,00 EUR (inkl. CME Punktegebühr, Scripten und Snacks)
Nachfolgend bieten wir Ihnen Texte und Bildmaterialien zum download an, die unsere Seminare zur Psychosomatischen Grundversorgung ergänzen und HIlfestellungen für Ihre Praxisarbeit bieten können. Es handelt sich teilweise um Veröffentlichungen, beispielsweise im Deutschen Ärzteblatt, oder um Seminarscripte, Tabellen bzw. Checklisten, die über die handouts, die Sie in den Kursen erhalten, hinausgehen.
Weitere Materialien stammen aus dem Projekt LearnArt, an dem wir in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln, der Bundesärztekammer und dem Bundesgesundheistministerium mitgearbeitet haben.
(Kurse zur Kommunikation in der Arztpraxis werden von uns regelmäßig weiter meist vor Ort in den Praxen durchgeführt)
Die Materialien werden ständig erweitert und ergänzt.
Effektive Besprechungen in Praxisteams (Deutsches Ärzteblatt)
Selbstheilungskräfte - integrative Arbeit mit Krebskranken (EHK)
Problemlösung in Praxisteams (Deutsches Ärzteblatt)
Stress- und Angstbewältigung - praxisnahe Anwendung moderner Verfahren (Co - med 2/04)
Stressabbau am Beispiel Zahnarztpraxis (ZMK 11-01)
Progressive Muskelenstpannung -Körperreise mit alen Sinnen (Signal - Leben mit Krebs)
Entspannungsverfahren - zeitgemäß und efizient
Die nach dem Beschluß der Bundesärztekammer vom 18.08.1998 vorgeschriebenen Weiterbildungsinhalte für die
Psychosomatische Grundversorgung für den Facharzt teilen sich in folgende Inhalte auf:
mindestens
Wir vermitteln in den Kursen zur Psychosomatischen Grundversorgung unter anderem folgende Inhalte:
Durch die Seminare zur Psychosomatischen Grundversorgung soll der teilnehmende Arzt eine Basisqualifikation erwerben, mit deren Hilfe er die sich ihm in seiner Praxis stellenden Fragen der psychotherapeutischen und psychiatrischen Differentialdiagnostik bewältigen können soll.
Es werden Grundbegriffe eines psychosomatischen Verständnisses für das Krankheitsgeschehen an sich vermittelt bzw. vertieft. Die Teilnehmer sollen daraus jeder für sich ihre eigene entsprechende Herangehensweise an die Patientenprobleme in der Praxis entwickeln. Auch die Differentialindikation des eigenen Vorgehens und des Einsatzes der verschiedenen Therapieverfahren durch den jeweils zuständigen Fachkollegen soll daraus abgeleitet werden. Wo und auf welche Weise kann und sollte der Patient durch ein oder mehrere eingehende Gespräche betreut werden, wo sollte ein bestimmtes Verfahren der kleinen Psychotherapie eingesetzt und in welchen Fällen sollte der Patient zur Psychotherapie, zum Neurologen oder zum Psychiater überwiesen werden?
Welche Fragen sind durch eigene Beobachtung und Befragung des Patienten und seines Umfeldes zu klären? Wo sind die Grenzen der psychosomatischen Grundversorgung? Wann und zur Klärung welcher Fragen ist die neurologische bzw. psychiatrische Diagnostik erforderlich?
Bei diesen Seminaren soll die zu vermittelnde Theorie möglichst praxisnah vermittelt werden. Es soll immer wieder die Verbindung zum konkreten Fall geschaffen werden. Die Schwerpunkte sollen entsprechend der Probleme und Fragen, die sich in der Praxis häufig stellen, gesetzt werden.
Themenaufstellung:
1) Theorieseminar mind. 20 Stunden
2) Reflexion der Arzt Patienten-Beziehung durch kontinuierliche Arbeit in Balint- oder Selbsterfahrungsgruppen
mind. 15 Doppelstunden
3) Vermittlung und Einübung verbaler Interventionstechniken, mind. 30 Std. Dauer
Einteilungsmöglichkeiten für psychische Erkrankungen, triadisches System der Psychiatrie; Beispiele v.a. exogene Psychosen, Demenzformen, (Video, Audiosequenzen, Beispiele der Teilnehmer) kurze Wissensabfrage
Einteilungsmöglichkeiten für psychische Erkrankungen, triadisches System der Psychiatrie; Beispiele v.a. Psychosen [Depression, bipolare Störungen, DD] (Video, Audiosequenzen, Beispiele der Teilnehmer) kurze Wissensabfrage
Einteilungsmöglichkeiten für psychische Erkrankungen, triadisches System der Psychiatrie; Beispiele [Schizophrenien] (Videosequenz, Beispiele der Teilnehmer) kurze Wissensabfrage
Nacharbeit ggfls. Ergänzungen des Stoffes vom Vortag, interaktive Wissensabfragen,
Entwicklungspsychologie, Entstehung von Neurosen, Grundformen der Neurosenpathologie, Differentialdiagnose zu Psychosen
Psychosoziale Aspekte des Kranksein
Arzt-Patienten-Beziehung, Theorie, Rollenspiele, interaktive Abfrage
Für die Praxis besonders relevante Krankheitsgruppen:
1. Reaktive Störungen;
a. Belatungsreaktionen,
b. posttraumatische Reaktionen,
c. somatopsychische Strörungen
Für die Praxis besonders relevante Krankheitsgruppen:
1. Organneurosen;
a. Konversiionssyndrome
b. Psychovegetative Störung
c. Psychogenes Schmerzsyndrom
Phobien, Angststörungen
Bei allen Wochenenden wird Balint-Arbeit mit eingechlossen. Dies ist aufgrund der Bundesärztekammerbestimmungen erforderlich, damit die vorgeschriebene "kontinuierliche Balint-Arbeit" erfüllt werden kann. Wenn die Wochenendseminare nicht jeweils monatlich stattfinden, werden zusätzliche Termine an WOchenenden angeboten (meist an Sonntagen), damit mindestens einmal im Monat eine Balint-Gruppe stattfindet.
1. Theorie, im Bereich der Psychosomatischen Grundversorgung relevante theoretische Systeme
2. Entspannungsverfahren, klassiche und moderne
3. Gesundheitsbildung Teil A
1. Entspannungsverfahren, Abschluss, Anwendung
2. Hypnose
3. Kommunikation, Systeme, Theorien, praktische Anwendung Teil A
4. Krisenintervention Teil A
1. Kommunikation, Systeme, Theorien, praktische Anwendung Teil B
2. Krisenintervention Teil B